TV gewinnt am Abend in der Fußball-A-Klasse 3 mit 5:1 gegen Schlusslicht Fatih Ingolstadt II. Fabian Burchard und Fabian Neumayer jeweils mit Doppelpack.

Von Alexander Kaindl 

Flutlichtspiel während der Woche, mieses Wetter, der Gegner mit Abstand Letzter: Der TV Vohburg hatte heute den ein oder anderen Stolperstein zu überwinden. Letztlich löste die Mannschaft von Spielertrainer Fabian Burchard die Pflichtaufgabe gegen Schlusslicht Fatih Ingolstadt II souverän mit 5:1 (2:1). Damit ist der TV weiterhin Dritter, der Rückstand auf Tabellenführer Ringsee beträgt – bei einem Spiel weniger auf dem Konto – nun drei Zähler.

„Es war eine schwere Partie“, sagte Vohburgs Spielertrainer Fabian Burchard und schnaufte nach dem Schlusspfiff erstmal durch. Die Reserve des FC Fatih Ingolstadt tat ihr Möglichstes, um den großen Favoriten zu ärgern. Das klappte vor der Pause noch recht ordentlich, am Ende sollten die Dämme bei den Gästen aber doch brechen. Christian Fesslmeier besorgte die Führung für die Platzherren (12.), ehe Alassan Jallow den Tabellendritten schockte und zum Ausgleich einnetzte (30.). Burchard ging dann mit gutem Beispiel voran und besorgte zu einem psychologisch hervorragenden Zeitpunkt die erneute Führung (41.) für Vohburg. Mit 2:1 ging es auch in die Kabinen. 

„Wir haben gemerkt, dass wir nicht richtig in unser Spiel finden“, berichtete der Coach. „Deshalb haben wir Mitte der ersten Halbzeit dann auf den Außenpositionen umgestellt. Danach hat es viel besser funktioniert, unsere Tore fielen meist nach schönen Bällen in die Spitze. Unsere Stärke ist eben unsere Schnelligkeit in der Offensive.“ Nach dem Seitenwechsel brauchte der TV dennoch 20 weitere Minuten für die Vorentscheidung. Dann war aber erneut Burchard zur Stelle (65.). In der Schlussphase machte Goalgetter Fabian Neumayer mit seinen Saisontoren 14 und 15 den Deckel endgültig drauf (70., 80.). Nach der 0:5-Klatsche gegen Ringsee war es zumindest ergebnistechnisch die richtige Antwort der Burchard-Elf. Am Sonntag geht es beim SV Hundszell II weiter. 

Quelle: Pfaffenhofen-today

von Alexander Kaindl

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