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Durch das Trainingspaket stärkst du dein Herz-Kreislauf-System bzw. erhöhst deine Kraftausdauer im Cardioteil. Du beanspruchst durch gezielte Übungen deinegroßen Muskelgruppen (z.B. Rumpf, Beine)und verbesserst deine Balance, Mobilität und Koordination. Warm up und eine Entspannungseinheit zum Schluss dürfen selbstverständlich nicht vernachlässigt werden. Wir schaffen neueTrainingsreize und auch Trainingsvielfalt mit Kleingeräten,wechselnden Übungsleiternund natürlich Musik. Im Augenblick trainieren wir online im Livestream, jeden Donnerstag um 18:45 Uhr. Sobald es die Umstände wieder zulassen treffen wir uns in der Schulturnhalle. Bei Interesse könnt ihr Euch gerne melden bei Irene Heinrich oder Sonja Hinz
Zwei Kabinen und das Stüberl für Online-Training umgebaut – Mit Bildschirm, Laptop und Kamera
Vohburg – Ein Verein braucht Mitglieder, die mit anpacken, braucht Sportler, denen Gemeinschaft wichtig ist, braucht ein attraktives Zuhause, braucht Trainingsmöglichkeiten.
Die beiden modifizierten Umkleide-Kabinen werden gut genutzt, hier von Rückengymnastik-Trainerin Barbara Rebelowski. | Foto: Marbach
Und er braucht Visionäre. Auch oder vor allem in Corona-Zeiten. Der TV Vohburg kann trotz des sportlichen Lockdowns auf all das bauen. Auf Initiative des Jugendleiters Michael Marbach wurden zuletzt zwei Umkleide-Kabinen und das Stüberl fit für die Zukunft gemacht: mit Bildschirmen, Laptops und Kameras für Online-Training.
„Jetzt hocken doch alle nur vor der Kiste“, stellt Marbach die durchaus menschlichen Gewohnheiten in Lockdown-Zeiten vereinfacht dar. Natürlich brauchten sie „die Kiste“ auch, wenn sie online trainieren. Aber dies habe Bewegung zur Folge, Freude, „zusammensitzen“, sich unterhalten und nicht zuletzt die sportliche Fortbildung. Virtuelle Trainings holen die Sportlerinnen und Sportler also da ab, wo sie eh sitzen: am Bildschirm.
Die treibende Kraft beim Umbau war Michael Marbach, Jugendleiter des TV Vohburg. | Foto: Marbach
Daher wurden zwei Kabinen und das sogenannte Stüberl aufgerüstet. „Wir haben von den Hallenturnieren eh Fernsehgeräte. Zwei davon haben wir in die Umkleidekabinen gehängt. Dazu gab es noch Laptops und Kameras. “ Fertig waren die digitalen Trainingsräume. „Unsere Rückengymnastik nutzt das Angebot, natürlich auch die Fußballabteilung, Halt: Bauch, Beine, Po ist auch aktiv. “ Am schnellsten geht es wohl zu, wenn Florian Kammerl online Karate anbietet. Der Vohburger gehört laut Marbach zum Leistungskader Karate und gibt sein Wissen weiter – einmal pro Woche.
„Drei Samstage haben wir zuletzt intensiv gearbeitet“, sagt Marbach. „Davor natürlich auch immer wieder. Aber zum Schluss ging es vor allem auch ums finale Aufräumen. “ Der Jugendleiter gibt zu, dass es für einige der Helfer schon „viel Arbeit“ gewesen sei. Die Kosten hielten sich aber im Rahmen. Marbach, beruflich in der IT-Branche zuhause, spricht von einem dreistelligen Betrag. „Dank der letzten Turniere hatten wir ein bisschen Geld auf der hohen Kante. “ Der Rest war ja da, auch dank der neuen evangelischen Kirche in Vohburg: „Als die alte Kirche abgerissen wurde, haben wir Tische und Stühle bekommen. “ Ein paar neue Möbel gab es auch noch – vom Ikea.
Gute Übersicht: Auch C-Juniorentrainer Hans Beck setzt auf Onlinetraining. | Foto: Marbach
So erstrahlt auch das Stüberl hinter dem Ankleidetrakt, das mit der neuen Vereinsgaststätte zum ,Kammerl‘ degradiert wurde, in neuem Glanz – samt Terrasse. „Für Abschlussfeiern zum Beispiel. “ Das Stüberl ist nun „ein schöner Raum“. Sogar mit Leinwand. Da könnten, so Marbach, Fußballspiele übertragen oder eigene Spiele angeschaut und analysiert werden. Aufgerüstet wurde sogar die Schiedsrichter-Kabine – mit einem Laptop. Alles kann auch in Nach-Corona-Zeiten für Trainingszwecke in den Räumlichkeiten genutzt werden – bis auf die Kameras.
Soweit ist es aber noch nicht. Die Fußballtrainer müssen ihre Schützlinge weiter online schulen. Durchaus mit Vorteilen. „Je eher man diese Technik nutzt, desto mehr lernen die Kinder“, sagt Marbach. Trainer können die Kinder und Jugendlichen digital viel genauer anweisen und korrigieren. Marbach: „Sie lernen aus ihren Fehlern. “ Somit wäre der TV Vohburg auf einem guten Weg. Der Aufstieg zum Beispiel in die Kreisliga aus eigener Kraft, also ohne Spieler, die fürs Spielen Geld verlangen, könnte dank guter Jugendarbeit funktionieren, glaubt Marbach. Auch wenn es nach seiner Einschätzung viele Jahre dauert. Dazu müssten Nachwuchs-Kicker beim TV bleiben oder neu dazustoßen. Marbach ist sicher: „Die Kinder sehen, dass da was vorwärts geht. Und Kinder gehen doch lieber zu einem Verein, wo sich was bewegt. „DK
Nachdem die Hallen zu bleiben, bietet der Bayerische Karate Bund e.V. ein regelmäßiges Onlinetraining für Karatekids und Karateyoungsters an. Jeden Samstag von 10:00-12:00 Uhr gibt es hier Trainingsmöglichkeiten.
Karatekids sind all unsere jungen Sportler bis 9 Jahre, die einem Onlineunterricht folgen können und Spaß an der Bewegung haben. Das Training dauert 45 Minuten und ist vor allem auf Koordination, Kondition und – für alle Stilrichtungen machbare – Karatespezifische Bewegungsabläufe ausgelegt.
Karateyoungsters sind alle ab 10 Jahren oder Blaugurt. Durch die Schule ist schon Onlineunterrichtserfahrung vorhanden und es kann mehr von den Teilnehmern verlangt werden. Wobei auch hier alle Stilrichtungen mittrainieren können.
Die Trainer wechseln sich wochenweise ab. So hält am 06.02.2021 Mohammed Abu Wahib vom SV UNSU Mömlingen und Bayernkadertrainer Kata das Training. Am 13.02.2021 ist Denis Schnauder vom TV Fürth 1860 und am 20.02.2021 Florian Kamerl (TV Vohburg) an der Reihe.
VIEL SPASS!!
Zeiten:
Von 10:00 – 10:45 Uhr KarateKids (bis 9 Jahre) Von 11:00 – 12:00 Uhr KarateYoungsters (ab 10 Jahren oder Blaugurt)
Was braucht ihr dafür: – Gute Laune – Karateanzug / Sportkleidung – Handtuch – Handy/Tablett oder Rechner mit Internet – Etwas Platz im Raum
– Gebt zur Anmeldung euren Namen (es reicht auch nur der Vorname) ein, damit wir euch ggf. ansprechen können
– Sollten es zu viele Leute werden, wird das Onlinemeeting in einen Stream umgewandelt – dies teilt euch aber der Trainer mit und ist dann nötig um die Performance zu erhalten.
Mit dem Klick auf den Link erklärt ihr euch mit den DATENSCHUTZBESTIMMUNGEN einverstanden. Bitte fragt hierzu auch eure Eltern.
Seit dem Wochenende geht es wieder rund in Bayern, mit dem ersten Spieltag ist der Startschuss in die zweite Saison der BFV eFootball League by Bayernwerk gefallen. Gleich ein dickes Ausrufezeichen im Titelkampf gelang dabei in der Nord-Staffel dem Titelverteidiger. In der Neuauflage des Vorjahresfinals setzte sich der TSV Oettingen 1861 mit 3:1 und 4:1 gegen die SG Edenstetten durch und hielt einen der mutmaßlich ärgsten Konkurrenten damit erst mal auf Distanz. In der vergangenen Saison hatten sich Oettingens Yannic ‚0109‘ und Philipp ‚phlip_1989‘ Bederke mit 2:1 Spielen im Grand Final gegen Edenstetten den Titel gesichert.
Die erste Tabellenführung der neuen Saison ging im Norden allerdings an den FC Eintracht Bamberg. Der Liga-Neuling bekam es zum Auftakt mit dem ASV Fronberg zu tun und damit mit einem gestandenen eFootball-League-Team, die vergangene Saison hatten die Oberpfälzer schließlich als Tabellenachter beendet. Dennoch gingen die Partien mit 5:2 und 5:3 an Bamberg, das mit einer Torbilanz von 10:5 knapp vor Oettingen (7:2 Tore) steht. Ebenfalls zwei Siege gab es zum Auftakt für den SC Zwiesel mit 3:1 und 2:0 gegen den TSV 1946 Altenberg sowie für den 1. SC Feucht mit 2:1 und 3:1 gegen den TSV Aholming.
8:1 – Arnshausen feiert Kantersieg
Knapp die optimale Ausbeute verpasst haben die DJK Eibach und der FC/DJK Burgoberbach. Eibach fuhr beim Debüt in der eFootball League ein 3:3 gegen den TSV Dieterskirchen ein – und leckte dabei offenbar Blut. Das zweite Spiele nämlich ging mit 6:1 deutlich an die Nürnberger. Burgoberbach, in der vergangenen Saison als Zehnter ins Ziel gekommen, holte ein 2:1 und ein 1:1 gegen den TSV Aufhausen und blieb damit ebenfalls beim Auftakt ungeschlagen.
Der deutlichste Einzelsieg des ersten Spieltags ging auf das Konto des TSV Arnshausen. Die Unterfranken holten im zweiten Duell gegen die SG Ramsberg/St. Veit ein 8:1 – hatten allerdings das erste Match zuvor kurioserweise mit 3:6 verloren. Drei Punkte gab es ebenfalls für den FC Haarbrücken, der auf ein 2:4 im ersten Spiel gegen den SV Hohenau ein 5:0 im zweiten folgen ließ. Der Neunte des Vorjahres, der TV 1911 Vohburg, erwischte beim 5:0 gegen den FC Lorenzreuth ebenfalls einen perfekten Start, unterlag im zweiten Match dann aber 0:1.
Während der „analoge“ Fußball im Amateurbereich weiterhin in allen Klassen ruht, dürfen sich die „virtuellen“ Kicker des TV Vohburg auf den Saisonbeginn am 14. Januar freuen. Denn dann startet die eFootball League des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) in ihre zweite Spielzeit.
Eine Nord- und eine Südgruppe mit je 18 Teams bilden die Bayernliga des BFV, einziges teilnehmendes Team aus der Region ist der TV Vohburg, der in der Nordstaffel antritt. „Gegründet haben wir unsere Mannschaft im Februar letzten Jahres, nachdem das eSports-Event im Rahmen unseres Hallenturniers ein Riesen-Erfolg war“, blickt Stefan Scheidweiler, Jugendleiter beim TV Vohburg und selbst eFootballer, zurück. „Kurze Zeit später ging dann auch schon die Liga los.“ Nach 17 Spieltagen standen die Donaustädter mit neun Siegen, einem Unentschieden und sieben Niederlagen auf einem respektablen neunten Rang – ein Erfolg, mit dem niemand gerechnet hatte. „Für uns war es eine riesige Überraschung, dass wir so gut mithalten konnten, zumal unser Team zum großen Teil aus aktiven Fußballern des Vereins besteht, die somit an den Wochenenden einer permanenten Doppelbelastung ausgesetzt waren – erst auf dem Rasen und anschließend an der Konsole“, erklärt Scheidweiler. „Umso mehr haben wir uns über die Platzierung gefreut.“
Noch besser lief es für die Vohburger eSportler beim Sommerturnier des Verbands, der Summer League: Hier wurde das Team sogar Fünfter und qualifizierte sich so für die erneute Teilnahme an der BFV eFootball League in diesem Jahr. Und was erwarten die Vohburger Player von der neuen Saison? „Wir werden sicherlich wieder auf sehr starke Gegner treffen. Unser Ziel ist es, erneut unter die ersten Zehn zu kommen, aber wir sind auch realistisch genug zu wissen, dass das sehr schwer wird“, sagt Scheidweiler. Aktuell zählen zum Mannschaftskader neun Spieler zwischen 14 und 27 Jahren, beim BFV dürfen jedoch nur fünf Aktive gemeldet werden. Heuer starten Stefan Scheidweiler (26), Maximilian Schrecker (23), Michael Forster (27), Sebastian Fuß (25) und Kaan Karatas (23) für den TV Vohburg. Der Modus der Liga ähnelt dem der analogen Fußballer: In einer einfachen Runde mit 17 Spieltagen tritt jeder gegen jeden an. Pro Matchday gibt es zwei Begegnungen, in denen je ein Player des einen Teams auf einen Vertreter des Gegners trifft: „Welche beiden Spieler antreten, wird innerhalb der Mannschaft festgelegt, oft hängt es einfach davon ab, wer Zeit hat“, erklärt Scheidweiler. Die Ergebnisse werden addiert und ein Tabellenranking erstellt. Sogar Fans können dabei sein: Über das Videoportal Twitch werden die Vohburger Spiele live gestreamt. Der verlängerte Lockdown und die beschlossenen schärferen Einschränkungen haben dabei auf den eSport praktisch keine Auswirkungen: Gespielt wird ohnehin online, kommuniziert wird über den Onlinedienst Discord – von zuhause aus. „Wenn es wieder möglich ist, soll unser eSports-Team jedoch in unserem Vereinsheim antreten. Wir verfügen über Räumlichkeiten, die mit den entsprechenden Geräten ausgestattet sind. Dort kann man das Vereinsleben mit dem eSport kombinieren – nicht nur die Player, sondern auch die Zuschauer könnten dann direkt dabei sein und mit der Mannschaft mitfiebern und sie anfeuern“, stellt sich Scheidweiler die Zeit nach Corona vor. „Die Weichen dafür sind bei uns bereits gestellt.“
Dass der eSport – gerade während der Corona-Pandemie immer beliebter wird und auch seitens der Verbände weitere Angebote entstehen, zeigt die jüngste Einführung der BFV eFootball Landesliga, die heuer erstmals mit vier Staffeln als Unterbau der beiden Bayernligen an den Start geht, auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) trägt inzwischen Turniere, beispielsweise den ePokal, aus. Player Scheidweiler betont: „Bevor man eSports als unsinniges Zocken abtut, sollte man sich gründlich informieren. Oft sind der eFootball und generell die virtuelle Welt – gerade bei den Älteren – mit Vorurteilen belegt. Das ist schade, denn es ist wirklich eine tolle Sache, weil es online keine Grenzen gibt. Egal aus welchem Land man kommt oder welche Sprache man spricht, man spielt einfach zusammen.“
Spielplan terminiert die Spieltage. Pro Spieltag stehen für jeden 2 Spiele zur Verfügung. Die Spielzeit können die Spieler untereinander ausmachen und das Match ausspielen. Ergebnis per Foto in die WhatsApp-Gruppe. Die Mod’s aktualisieren daraufhin die Tabelle.
⚙️Einstellungen im Spiel
Online-Freundschaftsspiel
Halbzeitlänge: 6min
Spielgeschwindigkeit: Normal
Mannschaftstyp: 90er-Modus
Modus: 1 vs 1
ℹSonstige Infos:
– Teamwahl: freie Teamwahl / keine Classics oder Sonderteams
– Der Veranstalter behält sich Änderungen Vor- und Während dem Turnier offen!
Benjamin Schaller hat gestern das erste volle Stickeralbum gemeldet. Er selber ist auch im Stickeralbum bei den Fußballer’n in der Kategorie Herren vertreten. „Geile Sache die ihr da aufgezogen habt“ sagte Schaller und präsentierte das volle Album. Nicht nur Schaller sondern drei weitere Kids können sich freuen. Den Benjamin spendet seine doppelten Sticker, sowie den gewonnen Ball, an Kids aus der Jugendabteilung. Geile Aktion, Benjamin 👍