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„Die Halle ist super und die Helfer sind es auch“

Vohburg (DK) 19 Tischtennisplatten, 120 Sportler aus 14 Damen- und 22 Herrenmannschaften, 30 Betreuer und ganze Heerscharen von freiwilligen Helfern: Wie schon im Vorjahr richtete die Tischtennisabteilung des TV Vohburg auch diesmal die südbayerische Tischtennismeisterschaften der Lebenshilfe Bayern aus. Entsprechend groß war auch der Andrang, der am Samstag in der Agnes-Bernauer-Halle in Vohburg herrschte.

Wir sind froh und total begeistert, dass wir einen Partner wie den TV Vohburg gewinnen konnten", sagt Turnierleiter Christian Endres. Seit vielen Jahren schon ist er für die Ausrichtung und Organisation der Tischtennismeisterschaften der Lebenshilfe mitverantwortlich und kennt die Gegebenheiten. "Seit der TV im vergangenen Jahr dazugekommen ist, haben wir drei starke Partner in Südbayern", freut er sich und berichtet begeistert von den hervorragenden Bedingungen, die der TV den Sportlern bietet. "Die Halle ist super – und die Helfer sind es auch", schwärmt er.

Und dass die Helfer, will heißen: die Freiwilligen von der Tischtennisabteilung des TV Vohburg, mit Begeisterung dabei sind, steht außer Frage. Das bestätigt auch Alfred Okwieka, Abteilungsleiter Tischtennis beim TV: "Wir haben deutlich mehr Helfer hier als gedacht", sagt er und reicht, zwischen Gulaschsuppe und vegetarischen Nudeln, ein weiteres Stück hausgemachten Kuchen über den Tresen.
Maßgeblicher Teil der Organisation eines solchen Turniers sei schließlich nicht nur, die Gegebenheiten zum Tischtennisspielen zu schaffen. Auch das Drumherum müsse stimmen, und "wenn man so eine super Verpflegung hat wie hier, dann ist das natürlich schon Oberklasse", sagt auch Astrid Bartholomeyczik. Sie ist seit Kurzem Sportkoordinatorin des Landesverbandes Bayern und als solche auch für das Turnier in Vohburg und die übrigen drei Turniere in Zusammenhang mit den Tischtennismeisterschaften der Lebenshilfe zuständig.
Von den Bedingungen in und der Zusammenarbeit mit Vohburg schwärmt sie in höchsten Tönen. "Man hat schon bei der Begrüßungsrede des Bürgermeisters gemerkt, dass wir hier willkommen sind", sagt sie.
Entsprechend ist auch eine weitere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren geplant. "In Zukunft wollen wir, weil wir jetzt wieder drei Partner haben, immer zwei Jahre an einem Ort spielen und dem Verein dann ein Jahr Pause von uns geben. Der organisatorische Aufwand ist einfach hoch. Da schadet das nicht", sagt Endres, der sich für die Zukunft auch ein gesamtbayerisches Finale in Vohburg vorstellen kann.
Eine Aussicht, die auch Okwieka strahlen lässt: "Für uns, für den Verein, aber auch für das Tischtennis vor Ort ist das eine super Sache", freut er sich und holt sich gleich noch ein Lob von einem der Sportler ab: "Das ist super hier. Einfach toll", sagt der junge Mann und macht sich, den Schläger in der Hand, schon wieder auf den Weg zum nächsten Match.

Von Susanne Lamprecht

Donaukurier, 27.03.2017

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