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    TV Vohburg präsentiert zweites Stickeralbum

    Sammelfieber, Teil 2: 60 Seiten, 350 Bilder, qualitativ besser – Verkaufsstart am 4. Januar

    Vohburg – Das Debüt-Stickeralbum des TV Vohburg wurde vor vier Jahren zum Riesenerfolg.

    Schon damals versprach die Leitung Fußballjugend: Das machen wir mal wieder. Nun ist es soweit. Der TV Vohburg wird im nächsten Jahr 110 Jahre alt. Grund genug für die Jugendleitung, das Stickeralbum eine zweites mal aufzulegen. 

    Premiere beim zweiten Versuch, Vereinsgeschichte lebendig zu machen: Dieses Mal finden sich auf den 60 Seiten auch Sportlerinnen und Sportlern aus drei weiteren Abteilungen. Michael Marbach, einer der Jugendleiter, erzählt: „Der TV hat sieben Abteilungen. Schade, dass nicht alle mitgemacht haben. “ Neben den Fußballern sind die Abteilungen Leichtathletik, Tischtennis und Karate dabei. 

    Michael Marbach präsentiert das neue Album.
    Michael Marbach präsentiert das neue Album. Marbach

    Vor Weihnachten gab es – bei Marbach, oder von den Trainern verteilt – im Vorverkauf als sogenanntes Starterpaket Album plus Stickerpäckchen. Der Termin ist verständlich. Denn: „Das ist ein tolles Weihnachtsgeschenk“, weiß Marbach. Den Rest der vom TV bestellten 300 Alben und 10500 Stickerpäckchen mit je fünf Bildern verkauft der TV ab dem 4. Januar über verschiedene Verkaufsstellen, lokale Geschäfte in Vohburg. Es gibt auch einen Grund, warum das Album erst im Januar „frei“ verkäuflich ist: „Wir wollten nicht, dass vor Weihnachten, wenn in den Geschäften, die das Album verkaufen, zusätzliches Gedränge entsteht. Also haben wir gesagt: Nach Neujahr ist auch okay. „

    Das Album kostet sieben Euro, Marbach erklärt: „Die Qualität ist eine andere, auf jeden Fall bessere als beim Album 2016.“ Daher waren die Produktionskosten, die ein Sponsor zum Teil übernommen hat, auch deutlich höher. Marbach betont aber auch: „Wir wollen kein Minus machen. Wenn ein paar Euro übrigbleiben für den Verein, haben wir natürlich nichts dagegen. „

    In jedem Päckchen sind fünf Sticker.
    In jedem Päckchen sind fünf Sticker. Marbach

    300 Alben und 10500 Stickerpäckchen klingt viel – als Starterpaket gingen immerhin schon 170 Alben und 3000 Stickertütchen weg. „Vor vier Jahren waren wir am ersten Tag ausverkauft. Und die Nachbestellung war nicht so einfach. Wir sind damals bei so vielen Bestellungen gar nicht nachgekommen“, erzählt Marbach. Das soll und wird heuer anders laufen. 

    Alle Fotos für die Sticker – immerhin sind es rund 350 – hat der Verein selber gemacht. Dass im Album über 350 Bilder zu bewundern sind, hängt mit den Seiten zusammen, auf denen historische Fotos für einen geschichtlichen Rückblick gedruckt wurden – die passen gut zum Vereinsjubiläum. Einen Rückblick ermöglicht das Stickeralbum, wenn es mit allen Fotos bestückt ist, in 10, 15 Jahren, glaubt Marbach: „Dann sitzen ein paar Ehemalige zusammen, blättern in diesem Album und sagen vielleicht ,schau mal, wie cool wir damals ausgeschaut haben‘. Und dann“, davon ist der Jugendleiter überzeugt, „ärgern sich manche der heute 17-, 18- oder 19-Jährigen, die nicht mit ins Album wollten“. Ab der U15 abwärts und bei den Herren sind laut Marbach fast alle dabei. Einen Vorgeschmack, ehe das Album in Vohburg bei Auto Huber, beim Vohburger Autohaus, bei den Bäckereien Pöppel und Grauvogl, bei Intersport Wilhelm und im Getränkefachmarkt Schneider erhältlich ist, bietet ein Film, der online unter 
    youtu. be/8n96bd7Y3bw abrufbar ist. 

    Mit der Umsetzung ist die Jugendleitung um Marbach, Stefan Scheidweiler und Roland Heinz sehr zufrieden, auch wenn es nach der Arbeit viele Stunden gekostet hat. „Aber wenn ein Sponsor dann sagt, ,Das ist eine geile Aktion‘, macht uns das schon Spaß. “ Sollte es eines Tages ein drittes Stickeralbum geben, ist das Trio nicht mehr in der Abteilungsleitung. Denn Marbach lässt durchblicken, dass bei den Neuwahlen im März – wenn sie denn stattfinden können – „wir nicht mehr antreten. Die sechs Jahren waren überwiegend schön. Aber neuer Wind tut vielleicht gut. „

    Doch jetzt freuen sich alle Beteiligten auf den hoffentlichen Run auf das Album. Marbach: „Da kann jeder sehen, dass beim TV Vohburg Tolles passiert und hier viel geht. „

    Quelle: https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/TV-Vohburg-praesentiert-zweites-Stickeralbum;art599,4729783
    Autor: Oliver Kunze

    Stickertauschbörse eröffnet

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    Das Stickeralbum zum 110-jährigen Vereinsjubiläum

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    Ab dem 04.01.2020 ist das Stickeralbum an all unseren Verkaufsstellen erwerbbar. Neben Sticker findet ihr dort auch eine Übersicht der Abteilungen sowie, Historische Höhepunkte des Vereins.

     

    Nominierung in den Bundeskader des Deutschen Karate Verbands

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    Die Vohburgerin Lale Knupfer erhielt ihre Nominierung fürden Bundeskader des Deutschen Karate Verbands (DKV) und trainiert somit nach dem Bayern-Kader und der Fördergruppe Leistungssport künftig auch im Perspektivkader des Nationalteams.

    Bereits als 6-Jährige begann Lale Knupfer ihre sportliche Laufbahn in der Karateabteilung des TV Vohburg, der Kampfkunstfabrik, unter der Leitung ihres Senseis Savas Gönenler. Sie entschied sich früh für die Kategorie Kumite, dem absoluten Freikampf zweier Gegner. Erste Turniererfahrung sammelte Lale Knupfer im Alter von 11 Jahren und ist mittlerweile 18-fache oberbayerische und bayerische Meisterin. Ihre sportlichen Highlights unter ihrem Leistungs-sportreferenten Gerhard Weitmann, sind zwei Fünft-Platzierungen und eine Bronzemedaille bei den deutschen Meisterschaften, sowie mehrere internationale Podiumsplatzierungen auf Turnieren in Österreich, Kroatien, Tschechien und Italien.

    Ihre sportliche Entwicklung blieb auch dem DKV nicht verborgen, weshalb sie nun auch unter der Leitung des Bundestrainers Thomas Nitschmann trainieren darf. Die Verbindung von Sport und Beruf hat die junge Vohburgerin motiviert, sich für eine Ausbildung zur Polizeimeisterin bei der Polizei Bayern zu bewerben, die ihr weiterhin ein ideales Trainingsumfeld bietet.

    Weihnachtsschreiben

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    Sehr geehrte Vereinsmitglieder,
    Liebe Sportler,

    ein turbulentes, von Einschnitten geprägtes Jahr 2020 geht zu Ende.
    Nicht nur im privaten und beruflichen Bereich, sondern auch im Gesellschaftlichen. Die Covid-Pandemie machte auch vor dem Vereinsleben nicht Halt und stellt uns vor große Aufgaben.
    Deshalb möchte ich mich im Namen der Vorstandschaft des TV Vohburg mit ein paar Worten an euch wenden.

    Die letzten Monate haben den Verein auf eine große Probe gestellt und werden ihn in auch in naher Zukunft stellen.
    Was einen Verein ausmacht, die Gemeinschaft, wurde über weite Strecken durch Vorschriften und Regeln erschwert, oder war erst gar nicht möglich.
    An dieser Stelle möchte ich ein herzliches „Dankeschön“ an alle unsere Mitglieder richten, die trotz des entfallenen Sportangebotes in dieser für jeden Einzelnen schweren Zeit, zum Verein halten.

    Den größten Beitrag leisten unsere Trainerinnen und Trainer. Für sie gilt es die Vorgaben des Vereins umzusetzen und den extrem hohen bürokratischen Aufwand, wie Teilnehmerlisten und Zutrittskontrollen zu bewältigen.
    Durch konsequentes Vorleben der Corona-Beauftragten und Abteilungsleiter, durch das verantwortungsvolle Handeln und Umsetzen der Übungsleiter und nicht zuletzt durch jeden Trainierenden selbst, ist bis heute kein Fall auf den Sportbetrieb des TV Vohburg zurückzuführen. Ein großer Dank an alle, die es ermöglichen, das Gesundheit an erster Stelle steht.

    Das Geschehen im Jahr 2020 geht auch in finanzieller Hinsicht nicht am Verein vorüber. Bei der Budgetplanung Anfang des Jahres machten wir uns noch immense Gedanken was die geplanten Einnahmen und Ausgaben des laufenden Jahres betreffen, so hatten diese spätestens zu Beginn des ersten Lockdowns ihre Gültigkeit verloren.
    Angefangen von fehlenden Pachteinahmen, bis hin zum Ausfall von Turnieren und geselligen Veranstaltungen sorgten dafür, dass wir die geplanten Einnahmen nicht generieren konnten.

    Auf den ersten Blick keine rosigen Aussichten, aber Aufgrund einer unbeschreiblichen Solidarität durch alle Bereiche werden wir mit einem blauen Auge davonkommen.
    Hierfür gibt es viele Gründe, von denen ich einige aufführen möchte.
    Zu aller erst unsere fast 1.400 Mitglieder, die trotz des eingeschränkten Angebotes dem Verein mit Ihren Mitgliedsbeiträgen zur Seite stehen.
    Die Abteilungen, die auf große Teile ihres Budgets verzichten und nur das abrufen, was unbedingt nötig ist.
    Unsere Sponsoren, die zum Verein stehen, obwohl sie selbst von der Krise betroffen sind.
    Die Angestellten des Vereins, die während der Lockdowns auf Ihren Lohn verzichten.
    Und nicht zuletzt den Gästen unseres Vereinsheims, die „To Go“ bestellen und so zu der Existenz unseres Pächters beitragen und uns helfen die Fixkosten zu decken.

    Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Stadt Vohburg und ihre Stadträte, die zu einem mit ihren Zuschüssen und zum anderem auch mit einem Teil der Sportförderung, die jeder Verein bekommt, dazu einen großen Beitrag leisten um die finanzielle Talfahrt zu stoppen.

    Ein großes „Vergelt‘s God“ an alle, die den Verein in dieser Weise unterstützen.

    Wer jetzt glaubt, diese Situation mit eingeschränkten Vereinsleben, sei es das Sportverbot, oder nur das Führen von Anwesenheitslisten und Zutrittskontrollen ist nächstes Jahr vorbei, der liegt meiner Meinung nach falsch.
    Sicherlich wird es nicht sofort mit dem Jahreswechsel Lockerungen geben. Diese werden Schritt für Schritt im Laufe des Frühjahrs kommen. Aber zur Normalität werden wir im Jahr 2021 nicht zurückkehren können.
    Umso wichtiger wird es sein, den vom Verein eingeschlagenen Kurs bei zu halten. Dies wird uns alle eine enorme Kraftanstrengung abverlangen. Aber die letzten Monate haben gezeigt, dass wir mit Zusammenhalt und Solidarität keine Angst vor der Zukunft haben brauchen.

    Was in gesellschaftlicher Hinsicht diese Krise und die damit verbundene Isolation der Menschen in der Gesellschaft und bei unserem Verein bewirkt, das ist bis zum heutigen Zeitpunkt nicht abzuschätzen. Aber unsere Abteilungen leisten Großes zur Gemeinsamkeit. Ich bin mir sicher, dass wir miteinander auch diese Hürde bewältigen und als TV Vohburg unseren Teil zur Rückkehr in die Normalität beitragen werden.

    Ich hoffe mit diesen Worten nur annähernd die Dankbarkeit gegenüber jedem Einzelnen der zum Gelingen des Vereins beiträgt ausdrücken zu können, aber auch den Stolz auf jedes einzelne Mitglied das ich empfinde, wenn es um Gemeinschaft und Solidarität in dieser schweren Zeit geht.

    Für die anstehenden Feiertage wünsche ich Euch und euren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021

    Für die Vorstandschaft des TV Vohburg

    gez. Holger Winter, 1. Vorstand

    E1-Junioren feiern Meisterschaft

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    Die E1-Junioren feierten am Freitag die Meisterschaft im Stüberl. Nach einer ungeschlagen Rückrundensaison und einem Torverhältnis von 37:14, erreichten wir bereits ein Spieltag vor Schluss die Meisterschaft. 
    Am Freitag gab es neben Spiel & Spaß auch noch was vom Grill, sowie ein T-Shirt, Ball und einen Meisterschaftspokal. Danke, an alle Eltern und Zuschauern für die Unterstützung.

    U17 Junioren fertigen Tabellenzweiten BC Uttenhofen mit 5:1 ab

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    Nachdem der Trainingsfleiß in den letzten Wochen nicht gerade zufriedenstellend war und die Mannschaft verletzungsbedingt mit nur 12 Spielern am Freitagabend nach Uttenhofen reiste, zeigten die Mannen um Kapitän Leon Haziri ihre Stärke auf dem Platz. Die Jungs mussten mit einer völlig neu formierten Aufstellung zurechtkommen. 

    In den ersten 20 Minuten fand das Geschehen meist in der gegnerischen Hälfte statt und man hatte einige gute Chancen zu verzeichnen. Auf den verdienten Führungstreffer warteten die mitgereisten Zuschauer jedoch bis zur 22. Min: Einen strammen Schuss aus ca. 25 Metern von Johannes Boyer konnte der Keeper nicht parieren. Jetzt wachten die Uttenhofener Spieler auf und erhöhten das Tempo. Doch die Abwehrkette mit den beiden Innenverteidigern Leon Haziri und Philip Wolfsfellner die fast perfekt mit den Aussenverteidigern Moritz Faigle und Alex Rzepka agierte, fing nahezu jeden Angriff ab. In der 29. Minute war aus einer klaren Abseitsposition unser hochmotivierter Torwart Sebastian Mielke dann doch geschlagen. Die Antwort auf den Ausgleich ließ jedoch nicht lange auf sich warten. In der 32. Minute ging der TV Vohburg nach einem Schuss von Moritz Faigle, der von Johannes Boyer noch entscheidend abgefälscht wurde, mit 2:1 in Führung, was zugleich auch der Pausenstand war.

    Der zu erwartende Druck des Gegners nach der Pause ließ nicht lange aus sich warten und so kamen die Jungs zwischen der 45. Min und 60. Min. gehörig unter Druck, konnten sich aber auf Ihren Keeper verlassen: Sebastian Mielke war ein sicherer Rückhalt und parierte einen Schuss aus kurzer Distanz aus dem Eck den die meisten Zuschauer schon im Tor sahen. Nachdem sich unser Mittelfeld bestehend aus Maxi Lex, Marco Niederle, Bastian Schmidt und Dennis Bachmann besser auf die Drucksituation eingestellt hatte, kam der nächste Streich von Johannes Boyer welcher von Matthias Ederer immer tatkräftig unterstützt wurde: Er versengte in der 66. Minute einen Freistoß aus 20 Metern, nicht ganz unhaltbar, im gegnerischem Tor. Jetzt konnte man beobachten wie sich Resignation beim Gegner breit machte. So kam Dennis Bachmann noch zu einem schönen Kopfball, den er knapp übers Tor setzte. Auch der inzwischen eingewechselte Johannes Schneeberger fügte sich nahtlos in das Mannschaftsgefüge ein. In der 69. Min. und 79 Min. setzte das „UngeBoyer“ noch die beiden Schlußpunkte. 

    Erfolgreichste Saison der Tischtennisabteilung

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    Im Jahr 1974 wurde die Tischtennisabteilung des TV Vohburg ins Leben gerufen. Bis Mitte der 90er Jahre war der Verein mit mehreren Herren- und Jugendmannschaften in den verschiedenen Kreisligen vertreten. Danach konnten wir mit Mühe und Not eine Herrenmannschaft (teilweise hatten wir für die komplette Saison 8 – 9 aktive Spieler) stellen und spielten in der 2. Kreisliga immer um die Plätze im Mittelfeld.
    Anfang der 2000er spielten wir dann auch um den Aufstieg in die 1. Kreisliga mit, der dann auch tatsächlich ein paarmal gelang, aber immer gleich mit dem Wiederabstieg verbunden war. Obwohl wir immer noch das Problem hatten ständig eine komplette Mannschaft zu stellen, gelang uns dies die meiste Zeit.

    Im Jahr 2006 stiegen wir erneut in die 1. Kreisliga auf und konnten uns seitdem dauerhaft etablieren. Anfänglich ging es hauptsächlich gegen den Abstieg, dann beendeten wir die Saisons meistens im Mittelfeld. Die letzten 4-5 Jahre konnten wir zwar um den Relegationsplatz (zur Bezirksliga) mitspielen – letztendlich haben wir ihn aber nie erreicht. In der abgelaufenen Saison gelang uns dann endlich der Aufstieg in die Bezirksliga.

    Mit Abteilungsleiter Alfred Okwieka, vielen freiwilligen Helfern aus der eigenen Abteilung (Betreuung der verschiedenen Herren- und Jugendmannschaften, Organisation von Turnieren usw.), den Bau der wunderschönen Agnes-Bernauer-Halle und das wir mit Munir Mihyawi einen erfahrenen Trainer engagieren konnten, wurde das Gesicht der Tischtennisabteilung nachhaltig verändert. So stellen wir inzwischen 6 Herrenmannschaften und 2 Jugendmannschaften. Letztes Jahr wurde unsere 1. Jugendmannschaft sogar Meister in der Bezirksliga. Hier sah man schon die hervorragende Arbeit unseres Trainers. Mit der Zusage unseres Trainers, für die abgelaufene Saison, wollten wir dann endlich in die Bezirksliga aufsteigen.

    Im Laufe der Vorbereitung konnten wir dann mit Gabler Jochen, Frank Edunjobi und Norbert Dagner noch drei Spieler für die 1. Mannschaft gewinnen, die alle drei schon Bezirksliga Erfahrungen vorweisen konnten. Ergänzt wurde das Team noch von den etablierten Spielern Alfred Okwieka und Thomas Wolfsteiner. In dieser Aufstellung war, wie sich im Laufe der Saison zeigte, die Meisterschaft eine klare Angelegenheit. Am 15. Spieltag konnten wir uns dann den Titel vorzeitig sichern. Mit 32:0 Punkten und einer unglaublich souveränen Spielbilanz von 144 Siegen und nur 13 Einzelniederlagen in 16 Spielen, ist der Aufstieg absolut verdient.

    Im vorderen Paarkreuz stellte Munir Mihyawi mit 23:0 Siegen seine Ausnahmestellung in der Liga klar. Doch auch Jochen Gabler spielte, mit 17:0, die ganze Saison ohne Niederlage – Phänomenal! Im mittleren Paarkreuz spielte Alfred Okwieka eine ebenfalls makellose Saison mit ebenso 17:0 Siegen. Unser Jugendgewächs Thomas Wolfsteiner konnte mit einer Bilanz von 12:2 eine ebenfalls fantastisch gespielte Saison vorweisen. Auch im hinteren Paarkreuz wurden keine Kompromisse gemacht und so erspielten sich Frank Edunjobi und Norbert Dagner jeweils eine 10:2 Bilanz und erwiesen sich als wichtiger Bestandteil für den klaren Meistertitel und die zukünftige Bezirksliga.
    Doch auch die weiteren Herrenmannschaften profitierten vom Training, den Neuzugängen und den nachrückenden Jugendspielern.

    Die 2. Herrenmannschaft (konnte im vergangenen Jahr gerade noch den Abstieg aus der 2. Kreisliga verhindern) spielte diese Saison auch ganz oben mit und sicherte sich mit 31:1 Punkten auch hier die Meisterschaft und den Aufstieg in die 1. Kreisliga. Die 3. Herrenmannschaft wurde Dritter in einer starken 3. Kreisliga und verpasste den Aufstieg erstmals nur knapp.

    Da die 4. Herrenmannschaft, in der zweigeteilten 3. Kreisliga, (punktgleich mit Pfaffenhofen III, aber aufgrund der Differenz von 6 Einzelspielen) Vizemeister wurde und somit auch den Aufstieg erreichte, darf nun die 3. Herrenmannschaft in die 2. Kreisliga aufsteigen und die 4. Mannschaft muss somit in der 3. Kreisliga bleiben. Die fünfte Mannschaft sicherte sich mit einer Bilanz von 21:1 Punkten (4. Kreisliga) den dritten Meistertitel und den vierten Aufstieg eines Vohburger Teams.

    Für die nächste Saison gilt für alle Mannschaften sich, in ihren jeweiligen Ligen, zu etablieren. Volle Halle beim Training, spannende Wettkämpfe und erfolgreiche Teams – die Tischtennisabteilung des TV Vohburg rockt!